Conan der Rebell (7. Roman der Conan-Saga) by Poul Anderson

By Poul Anderson

Show description

Read or Download Conan der Rebell (7. Roman der Conan-Saga) PDF

Best german_2 books

Contra arma verbis. Der Redner vor dem Volk in der späten römischen Republik

Die Redekunst vor dem Volk im 1. Jahrhundert v. Chr. als aspect der politischen Strategie der Politiker sowie die paintings und Weise, wie ihre Reden die Bevolkerung Roms erreichten und diese beeinflussten, sind die Hauptthemen dieses Buches. Die romischen Volksversammlungen (contiones) werden als Schauplatz der politischen Debatte, als Rahmen fur eine direkte Verbindung mit der Plebs, als Quelle der Popularitat eines Redners sowie der politischen Propaganda untersucht.

Extra info for Conan der Rebell (7. Roman der Conan-Saga)

Sample text

Du versündigst dich, schon jetzt zu verzweifeln, mein Sohn«, rügte ihn der Hohepriester. « »Ich habe eine geliebte Tochter verloren«, klagte Ausar. Parasan legte eine gebrechliche Hand auf die Schulter des Führers. »Sie ist tapferen Herzens für die gute Sache gefallen. « »Ja, wenn sie wirklich fiel ... « Eine Weile herrschte Schweigen. Die beiden Männer saßen im Wohngemach des Priesters im Tempel. Der Sonnenschein, der schräg durch die Fenster fiel, erhellte zwei steinerne Räume, die kärglich ausgestattet waren.

Ich suchte den Hafen. Dort tötete ich einen Wächter und stahl eine Feluke. Bald darauf setzte die Flut ein und trug mich aufs Meer. Glaub mir, ich hegte keine Hoffnungen, nur die Rache trieb mich. Ich erwartete den Tod im Kampf und staunte selbst, daß er nichts von mir wissen wollte. Nun, ich wurde zur Harfe, auf der Derketa spielt, um die Männer zu sich zu rufen. Ich muß gestehen, daß ich mich allerdings ein paar Stunden dem Traum hingab, Danmarcah erreichen zu können. Doch bald zeigten die Götter mir, daß sie das nicht wollten.

Zum größten Teil waren sie mit Dolchen, Speeren, Schleudern, Bogen und Streitäxten bewaffnet, obgleich einige unter ihnen auch stygische Kurzschwerter oder Krummsäbel aus dem Osten hatten. Viele trugen eckige, mit Häuten bespannte Schilde, die sie vom Knie zum Kinn deckten, und so manche von diesen wiesen die glühende Sonnenscheibe als Schutzzeichen auf. Ausar, ihr Häuptling, führte sie mit dem langen sicheren Schritt des Bergbewohners. Sein Haar war grau und sein Gesicht von Runen durchzogen, aber ansonsten hatte die Zeit kaum ihre Spuren an ihm hinterlassen.

Download PDF sample

Rated 4.33 of 5 – based on 36 votes