Die offizielle Sammlung - Der blaue Express by Agatha Christie

By Agatha Christie

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Contra arma verbis. Der Redner vor dem Volk in der späten römischen Republik

Die Redekunst vor dem Volk im 1. Jahrhundert v. Chr. als point der politischen Strategie der Politiker sowie die artwork und Weise, wie ihre Reden die Bevolkerung Roms erreichten und diese beeinflussten, sind die Hauptthemen dieses Buches. Die romischen Volksversammlungen (contiones) werden als Schauplatz der politischen Debatte, als Rahmen fur eine direkte Verbindung mit der Plebs, als Quelle der Popularitat eines Redners sowie der politischen Propaganda untersucht.

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Mirelle war ein wenig ernüchtert. �Ihr Engländer seid komisch», klagte sie. «Trotzdem, vielleicht hast du Recht. Die Amerikaner sind so kalt, nicht wahr? Aber mit deiner Erlaubnis darf ich doch sagen, dass sie ihn geliebt hat, bevor sie dich heiratete, und dann hat ihr Vater sich eingemischt und den Comte in die Wüste geschickt. Und die kleine Mademoiselle hat viele Tränen geweint! Aber sie hat gehorcht. Allerdings müsstest du so gut wie ich wissen, dass die Geschichte jetzt anders aussieht. », fragte Kettering.

Es konnte auch nicht ihre breiten mongolischen Züge verbergen. Am Beruf von Olga Demiroff gab es keinen Zweifel, ebenso wenig an ihrer Nationalität. » Aber seine Stimme klang besorgt. Er ging zum Fenster, zog die Vorhänge ein wenig zur Seite und spähte vorsichtig hinaus. Er fuhr heftig zurück. �Da sind zwei Männer draußen — auf der anderen Straßenseite. » Er brach ab und begann an den Nägeln zu kauen, was er immer tat, wenn er beunruhigt war. Die Russin schüttelte langsam, beschwichtigend den Kopf.

Sie starrte ihn an. Er nickte ihr zu. �Ich meine genau das, was ich sage. Hättest du den Mut, vor aller Welt zuzugeben, dass du einen Fehler gemacht hast? Aus diesem Schlamassel gibt es nur einen Ausweg. » Van Aldin lächelte trocken. �Du sprichst das Wort aus, Ruth, als ob du es noch nie gehört hättest. » �Ach, das weiß ich doch. » Sie hielt inne und biss sich auf die Lippen. Ihr Vater nickte verständnisvoll. �Ich weiß, Ruth. Du bist wie ich, du kannst es nicht ertragen, etwas aufzugeben. Aber ich habe gelernt, und auch du musst es lernen, dass es Zeiten gibt, wo das die einzige Möglichkeit ist.

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