Elektrische Maschinen: Eine Einführung by Eckhard Spring (auth.)

By Eckhard Spring (auth.)

Dieses Lehrbuch für die Praxis und das praxisorientierte Studium liegt nun in der three. Auflage vor. Es behandelt die Gleichstrommaschine, den Transformator, die Asynchron- und die Synchronmaschine. Das Betriebsverhalten steht im Vordergrund. Durch die anschauliche artwork der Darstellung weckt der Autor das Verständnis für die physikalischen Vorgänge und vermeidet mathematische Formalismen.

Zahlreiche Beispiele und Aufgaben dienen zum Einüben des Lehrstoffes und vermitteln ein Gefühl für sinnvolle Größenordnungen. Nach dem Durcharbeiten des Buches ist der Leser in der Lage, das Betriebsverhalten der behandelten Maschinen experimentell und rechnerisch zu untersuchen.

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Die Redekunst vor dem Volk im 1. Jahrhundert v. Chr. als point der politischen Strategie der Politiker sowie die artwork und Weise, wie ihre Reden die Bevolkerung Roms erreichten und diese beeinflussten, sind die Hauptthemen dieses Buches. Die romischen Volksversammlungen (contiones) werden als Schauplatz der politischen Debatte, als Rahmen fur eine direkte Verbindung mit der Plebs, als Quelle der Popularitat eines Redners sowie der politischen Propaganda untersucht.

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Ich sehe mal in der Männertoilette nach«, sagte die erste Frauenstimme. « Anita hörte, wie sich Schritte aus dem Zimmer entfernten. Sie legte ihr Buch beiseite, schlüpfte aus dem Bett und zog den Vorhang auf. Die Nachtschwester stand am Fuß von Evans Bett. Die Decke war zurückgeschlagen. Das Bett war leer. Anita durchfuhr jähe Freude. Evan war aufgewacht! Ihm ging es also gut. Vor Erleichterung wurde ihr ganz schwindelig. Sie tapste zur Krankenschwester. «, fragte sie. Die Schwester sah sie an.

Ja, so ist es gut. « Und dann erklang eine andere Stimme. Von weiter weg. Sie war aber trotzdem ziemlich klar zu hören. �Sie hat großes Glück gehabt, Mrs Palmer. « Sie hörte die Stimme ihrer Mutter. �Oh, Clive, sieh sie dir an– unser armes Mädchen…« Dann vernahm sie undeutlich ihre eigene Stimme, schwach und angestrengt. �Evan? Ist mit Evan alles in Ordnung…? « Schließlich verschwammen die Lichter vor ihren Augen, alles drehte sich und die Stimmen verblassten. Wieder Helligkeit. Stimmen. Das Gefühl von Bewegung.

Sie hatte gesagt: »Das stimmt aber nicht ganz, Evan. « Dann hatte er ihr in die Augen geblickt und sie hatte das Gefühl gehabt, alles um sie herum drehe sich. Sie lachte ihrem Spiegelbild zu und schüttelte den Kopf, um die Erinnerung zu vertreiben. Noch immer grinsend schlang sie sich das Handtuch um den Kopf und rubbelte sich das Haar trocken. Sie wollte nicht zu spät zu ihrem Treffen mit Evan kommen– nicht ausgerechnet heute! Als sie mit dem Handtuch versehentlich die beiden schmerzenden Stellen am Rücken berührte, zuckte sie zusammen.

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