Fesseln der Nacht (Der Bund der Schattengänger, Band 6) by Christine Feehan

By Christine Feehan

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Contra arma verbis. Der Redner vor dem Volk in der späten römischen Republik

Die Redekunst vor dem Volk im 1. Jahrhundert v. Chr. als aspect der politischen Strategie der Politiker sowie die paintings und Weise, wie ihre Reden die Bevolkerung Roms erreichten und diese beeinflussten, sind die Hauptthemen dieses Buches. Die romischen Volksversammlungen (contiones) werden als Schauplatz der politischen Debatte, als Rahmen fur eine direkte Verbindung mit der Plebs, als Quelle der Popularitat eines Redners sowie der politischen Propaganda untersucht.

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Der Teufel sollte diese Frau holen. Er atmete tief ein und wünschte, er könnte sie in seine Lunge aufsaugen und sie dort festhalten. �Hi, Jesse«, begrüßte sie ihn so unbeschwert, als sei es am hellen Nachmittag und er sei nicht seit Stunden die Wände hochgegangen. « Er schenkte der Erleichterung, die durch seinen Körper flutete, keinerlei Beachtung und ignorierte auch, dass sich seine Muskeln beim sinnlichen Klang ihrer Stimme anspannten und er augenblicklich einen Ständer bekam, der nie ganz wegging, wenn er an sie dachte – und das tat er ständig.

Er war arrogant, und er war es gewohnt, dass man ihm gehorchte, daran bestand kein Zweifel, aber er gab ihr immer das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein. Er war ganz außerordentlich, er war außergewöhnlich, und sie … sie würde bald aufbrechen müssen. Sie ließ ihren Blick träge zur Straße gleiten. Einen Moment lang setzte ihr Herzschlag aus. Ein Wagen war direkt außerhalb des gut gesicherten Tores zwischen den Bäumen geparkt. Ein roter Punkt glühte hell, als der Mann auf dem Fahrersitz an einer Zigarette zog.

Die Wachsamkeit in ihrem Gesicht. Deinetwegen. Was genau hatte das zu bedeuten? Er achtete darauf, sich nichts ansehen zu lassen, während er die Situation überdachte. Wenn sie zu ihm geschickt worden wäre, um ihn zu töten, dann hätte sie es bereits getan. Wenn sie ihn ausspionieren sollte, hätte sie versucht, in sein Büro zu gelangen, und dann hätte er Bescheid gewusst. Er glaubte nicht an Zufälle und musste sich daher fragen, wie groß die Gefahr war, in der er schwebte. Und wie viel sollte er den anderen sagen?

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