Feuersee. Die vergessenen Reiche. Fantasy- Roman. by Margaret Weis, Tracy Hickman

By Margaret Weis, Tracy Hickman

Show description

Read Online or Download Feuersee. Die vergessenen Reiche. Fantasy- Roman. PDF

Similar history_1 books

The Anglo-dutch Favourite: The Career of Hans Willem Bentinck, 1st Earl of Portland (16491709) (Politics and Culture in North-Western Europe 1650-1720)

Hans Willem Bentinck, 1st Earl of Portland (1649-1709) was once the nearest confidant of William III and arguably an important baby-kisser in Williamite Britain. starting his profession in 1664 as web page to William of Orange, his fortunes received momentum with the Prince's upward push to strength within the Netherlands and Britain, rising as William's favorite at court docket from the 1670s onwards.

Robotic Exploration of the Solar System: Part 2:Hiatus and Renewal 1983–1996

Paolo Ulivi and David Harland supply in "Robotic Exploration of the sunlight process" a close heritage of unmanned missions of exploration of our sun process As of their past ebook Lunar Exploration, the topic could be taken care of anywhere attainable from an engineering and medical perspective. Technical descriptions of the spacecraft, in their venture designs and of instrumentations can be supplied.

Sources in the History of the Modern Middle East (2nd Ed.)

This exact basic resource reader presents first-hand money owed of the occasions defined in center jap historical past survey texts. The textual content is geared up into ten chapters that includes bankruptcy introductions and headnotes. the first resource records conceal the overdue 18th century in the course of the starting of the twenty first, exploring political, social, fiscal, and cultural background and infusing the amount with the voices of actual humans.

Extra resources for Feuersee. Die vergessenen Reiche. Fantasy- Roman.

Example text

Ich will ihn als gutes Omen nehmen. « Er saß lange über die Karte gebeugt und stellte laut Vermutungen darüber an, wie dieser oder jener Ort aussehen mußte wie die Leute wohl sprachen und wie überrascht sie sein würden, uns zu sehen. Ich saß an der Felswand und ließ ihn reden. Es freute mich, ihn wieder lebhaft und zuversichtlich zu sehen. Ich vergaß beinahe den quälenden Hunger, der an meinen Eingeweiden nagte, und auch die noch quälendere Angst, die mich im Wachen und Schlafen nicht ruhen ließ.

Ich griff nach seinem Arm, hielt ihn zurück und schüttelte den Kopf. Gefolgt von etwa zwanzig Mann, schritt der König auf den Tunnelausgang zu, eine schmale Pforte im Fels. Die Doppelreihe der Soldaten würde Schwierigkeiten haben, sich hindurchzuzwängen. Dahinter waberte die orangerote Glast des Sees der flüssigen Steine. Die Leute schauten sich an, schauten auf Edmund. Sie schienen nicht zu wissen, was sie tun oder sagen sollten. Einige der Ratsmitglieder schüttelten mißbilligend die Köpfe. Edmund warf ihnen einen zornigen Blick zu, und sie erstarrten.

Die Haltung des Königs strahlt Majestät und Würde aus. »Komm her, Edmund«, befiehlt er. Der Prinz verläßt mich und eilt zu seinem Vater. Nebeneinander begeben sie sich an die Spitze der Auswandererschar. Die Fackel hoch erhoben, den Sohn zur Seite, führt der König von Kairn Telest sein Volk aus der Heimat. Ein Trapp Soldaten ist zurückgeblieben, nachdem die anderen abmarschiert sind. Ich warte ebenfalls, denn ich möchte wissen, welchen Befehl sie noch ausführen sollen. Es kostet Zeit und beträchtliche Anstrengungen, doch endlich gelingt es ihnen, die Tore zu schließen, die Tore unserer Stadt, mit den rätselhaften Inschriften, deren Bedeutung vergessen ist und über die jetzt, als die Soldaten mit den Fackeln abmarschieren, der Vorhang der Dunkelheit fällt.

Download PDF sample

Rated 4.94 of 5 – based on 7 votes