Hölderlin - All works by Friedrich Hölderlin

By Friedrich Hölderlin

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Contra arma verbis. Der Redner vor dem Volk in der späten römischen Republik

Die Redekunst vor dem Volk im 1. Jahrhundert v. Chr. als aspect der politischen Strategie der Politiker sowie die paintings und Weise, wie ihre Reden die Bevolkerung Roms erreichten und diese beeinflussten, sind die Hauptthemen dieses Buches. Die romischen Volksversammlungen (contiones) werden als Schauplatz der politischen Debatte, als Rahmen fur eine direkte Verbindung mit der Plebs, als Quelle der Popularitat eines Redners sowie der politischen Propaganda untersucht.

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Stimme des Volks [Zweite Fassung] Erweiterung der Kurzode »Stimme des Volks«. Entstanden 1801, Erstdruck 1802. • Der blinde Sänger Entstanden wohl 1801, Erstdruck 1826. • Dichtermut [Erste Fassung] Entstanden wohl Ende 1800, Erstdruck 1826. • Dichtermut [Zweite Fassung] Entstanden wohl 1801, Erstdruck 1885. • Der gefesselte Strom Entstanden wohl 1801, Erstdruck 1826. • [Elegien] • Elegie Entstanden wohl Herbst 1799, Erstdruck 1896. • Menons Klagen um Diotima Zweite Fassung der »Elegie«. Entstanden bis zum Sommer 1800, Teildrucke 1800 u.

B. O lächle fröhlich unschuldsvolle Freuden, Ja, muntrer Knabe, freue dich, Und unbekümmert, gleich dem Lamm auf Frühlingsheiden, Entwickeln deine Keime sich. Nicht Sorgen und kein Heer von Leidenschaften Strömt über deine Seele hin; Du sahst noch nicht, wie tolle Toren neidisch gafften, Wann sie die Tugend sehen blühn. Dich sucht noch nicht des kühnen Lästrers Zunge: Erst lobt sie, doch ihr Schlangengift Verwandelt bald das Lob, das sie so glänzend sunge, In Tadel, welcher tödlich trifft. Du glaubst mir nicht, daß diese schöne Erde So viele Unzufriedne trägt, Daß nicht der Welt, der dich der Schöpfer gab, Beschwerde, Nur eigner Kummer Seufzen regt.

Wir aber sind es, die gefallen, Die sträflich deiner Güte Strahlen In Grimm verwandelt, Heil verscherzet, Durch das der Hölle Tod nicht schmerzet. Und doch, o Herr! erlaubst du Sündern, Dein Heil zu sehn, wie Väter Kindern, Erteilst du deine Himmelsgaben, Die uns, nach Gnade dürstend, laben. 574 Hölderlin: [Gedichte 1784-1800] Hölderlin-KSA Bd. 1, 3 Ruft dein Kind Abba, ruft es Vater, So bist du Helfer, du Berater, Wann Tod und Hölle tobend krachen, So eilst als Vater du zu wachen. Die Nacht Seid gegrüßt, ihr zufluchtsvolle Schatten, Ihr Fluren, die ihr einsam um mich ruht; Du stiller Mond, du hörst, nicht wie Verleumder lauren, Mein Herz, entzückt von deinem Perlenglanz.

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