House Beautiful - 500 Favorite Paint Colors

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Alma Mater, Volume 2: Or, Seven Years at the University of Cambridge

John Martin Frederick Wright bargains a full of life account of Cambridge college in Alma Mater; Or, Seven Years on the college of Cambridge. released anonymously in 1827, Wright's two-volume paintings captures the triumphs and tribulations of undergraduate lifestyles at Cambridge, dependent upon his personal years as an aspiring mathematician at Trinity university.

A Designers Guide to Instrumentation Amplifiers

A Designers consultant to Instrumentation Amplifiers, written through Charles Kitchin and Lew Counts, provides a entire assessment of Instrumentation Amplifier know-how and alertness.

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Ein deutlicher Trend ausmachen: Keramikimporte aus Zypern nehmen gegenüber dem vorangegangenen Jahrhundert deutlich ab. Dieser Rückgang wurde bisher auf eine Verminderung der bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Phöniziern und Zyprioten zurückgeführt. Die archäologischen Funde aus Zypern ergeben jedoch ein komplizierteres und möglicherweise ganz anderes Bild. Dort zeigt sich nämlich in neueren Ausgrabungen für das 13. Jahrhundert eine Phase intensiver städtischer und industrieller Entwicklung im direkten Zusammenhang mit der Produktion und dem Export von Kupfer.

Die meisten Wissenschaftler sind sich heute einig, dass Ophir, das Ziel dieses Handels an der nordostafrikanischen Küste, entweder im Sudan oder weiter südlich in Eritrea oder Somalia liegen müsste. Das Hauptziel dieser Reisen – Gold – unterstützt diese Vermutungen, denn diese Region, das antike Punt, stellte schon seit der 18. Dynastie die wichtigste Goldquelle für die Ägypter dar. Die Bedeutung von »Tarschisch« ist weniger eindeutig. In alttestamentarischen Berichten von den Ophir-Reisen bezieht sich der Begriff auf ein phönizisches LangstreckenHandelsschiff.

16). Die Truppen der Sidonier vermochten die Stadt zu blockieren und ihre Bewohner vom Holz- und Trinkwassernachschub vom Festland abzuschneiden. Abu-Milki, der König von Tyros, schrieb an den ägyptischen Pharao Echnaton und bat um Verstärkung durch die Ägypter, um die Stadt vor den Angriffen der Sidonier zu schützen. 33 Die früheren Briefe von Amarna belegen deutlich, dass die wirtschaft liche Abhängigkeit vom Festland Tyros’  größte Schwäche in dieser Zeit war. Von seinen Verbindungen zur nahen Küstenstadt Ushu abgeschnitten, war die Stadt in der späten Bronzezeit trotz ihres persönlichen Reichtums anfällig gegenüber Angriffen von außen.

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