Kants System der transzendentalen Ideen by Nikolai Klimmek

By Nikolai Klimmek

In accordance with Kant's recognized dictum, human cause entangles itself in questions that are unavoidable and but unanswerable. Controversy is aroused via his thesis that cause, pushed through the necessity for whole figuring out, inevitably formulates relatively yes rules. Klimmek reconstructs the Kantian method of those principles of the unconditional, with which Kant accomplished crucial evidence pursuits.

Nach Kants berühmtem Diktum verstrickt sich die menschliche Vernunft in unabweisbare und doch unbeantwortbare Fragen. Umstritten ist seine Behauptung, es gebe ganz bestimmte Ideen, welche die Vernunft, getrieben vom Bedürfnis vollständigen Begreifens, notwendig bildet. Klimmek zeichnet das kantische process dieser Ideen vom Unbedingten nach, mit dem Kant wesentliche Beweisziele erreicht hat.

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Das Attribut „aus [bloßen] Begriffen" muss hier im Sinne einer Antwort auf die Frage nach der subjektiven Erkenntnis quelle im Kontext der Urteilsbegründung mit „aufgrund von bzw. aus (reiner) Anschauung" kontrastiert werden. 46 Die Frage nach den Prinzipien „schlechthin" scheint 43 46 Vgl. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, AA IV, S. 448. Die Grundbedeutung des Attributs einer Erkenntnis „aus bloßen Begriffen" ist in der KdrV keine logisch-semantische, sondern eine epistemologische. „Aus bloßen Begriffen" bedeutet nicht etwa dasselbe wie „analytisch", sondern soviel wie „nicht-intuitiv", „rein begrifflich".

H. an einem Punkt der Argumentation, an d e m die L e h r e v o m R a u m als Ans c h a u u n g s f o r m noch nicht etabliert ist, entscheiden wir uns für diese zweite Variante der Auflösung, so dass „ g e g e b e n " in beiden Zitaten in gleicher B e d e u t u n g aufgefasst werden kann. von W a s f ü r die Idee des allumfassenden R a u m s gilt, gilt allgemein: Totalitäten B e d i n g u n g e n bestimmter Verstandeserkenntnisse sind keine „gegebe- Das oberste Prinzip der reinen Vernunft 37 n e n " G e g e n s t ä n d e der A n s c h a u u n g , sondern nur „gedachte" Gegenstände.

Vom Begriff des Menschen wird das Prädikat „sterblich" universell ausgesagt („Alle Menschen sind sterblich"), so dass sich das ursprünglich zugrunde gelegte Urteil als erschließbar gemäß der Schlussform des modus barbara herausstellt. ). Demnach haben wir nun also seinerseits den Obersatz „Alle Menschen sind sterblich" als kategorisch bedingt zu betrachten. Ein erneutes Folgen von ( M l ) lässt uns den Begriff des Lebewesens (L) finden, der vom Begriff des Menschen universell ausgesagt wird und von dem seinerseits das Prädikat „sterblich" universell ausgesagt wird, womit wir auch bereits die Regel des zweiten Prosyllogismus gefunden haben: Alle Lebewesen sind sterblich.

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