Language Change and Generative Grammar by Ellen Brandner, Gisella Ferraresi

By Ellen Brandner, Gisella Ferraresi

Ellen Brandner ist Post-Doc-Stipendiatin an der Universität München, Fachbereich Germanistische Linguistik. Gisella Ferraresi ist Mitarbeiterin am Graduiertenkolleg der Universität Stuttgart.

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Diesem Mechanismus zufolge realisiert sich der verbale Genitiv am Nominalobjekt dadurch, daß der Kopiermechanismus nur bis zum nächsthöheren Knoten, KASU~ unter QP reicht, vgl. (12d) oben. Durativa und Stativa sind [-zählbar] insofern, als ihre inhärente Ereignischarakteristik keine zählbaren Untereinheiten des Ereignisses unterscheidet (s. Abraham 1990). Perfektiva (Telica, Terrninativa bzw. Resultativa) dagegen begrenzen und zählen damit distinkte Ereigniseinheiten; vgl. neben Krifka (1985) und Löbner (1988) neuerdings Verkuyl (1993).

Dasselbe gilt für die kognitive Gleichsetzung des aspektuellen Oppositionspaares mit zählbaren (definiten) und unzählbaren (indefiniten) Referenten (im Sinne Paprottes 1988); vgl. ). Beispiele, die solche Gleichsetzungen widerlegen sollen, sind die folgenden, wo Ergebnisse und Erwirkungen jeweils auch mittels imperfektiven Verben wiedergegeben werden können. (32) POLNISCH: (a) Podczas epidemii ludzie umierali jak muchy während der Epidemie Leute starben-IMPERF wie Fliegen RUSSISCH: (b) Gde ty segodnja obedal?

Comrie 1978; Dixon 1994) - eine eigene Aspektkategorie im strukturellen Satzaufbau vornehmen. Dies ist jedoch bei den Sprachen mit gespaltenem Ergativsystem nicht unbedingt nötig: vorstellbar ist auch die lexikalische Aspektklassenzugehörigkeit, vornehmlich dann, wenn Perfektivität wort derivativ, also etwa wie im Deutschen durch Verbaffigierung angezeigt ist. Trask (1979) nimmt - durchaus in diesem Sinne - auch an, daß gespaltene Ergativität (etwa bei den indisch-persischen Sprachen) aus einer Vorstufe mit nominaler Ableitungssystematik entstanden ist.

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