Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin. by Thomas Nicolai

By Thomas Nicolai

Auf der p?diatrischen Intensivstation muss das workforce schnell und effizient handeln: bei intensivpflichtigen Krankheitsbildern wie auch bei Verbrennungen oder Vergiftungen. Der Leitfaden gibt knappe, praxisnahe Anweisungen zur Differenzialdiagnostik, zu Therapie und tracking bei der Akutversorgung des Kindes. Das format unterst?tzt die schnelle Orientierung, ausklappbare Tabellen liefern Angaben zur Dosierung von Medikamenten. F?r die 4., komplett aktualisierte Auflage wurden das Kapitel zu Vergiftungen sowie das Medikamentenverzeichnis erweitert.

Show description

Read or Download Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin. Kitteltaschenbuch, 4. Auflage PDF

Similar german_2 books

Contra arma verbis. Der Redner vor dem Volk in der späten römischen Republik

Die Redekunst vor dem Volk im 1. Jahrhundert v. Chr. als aspect der politischen Strategie der Politiker sowie die artwork und Weise, wie ihre Reden die Bevolkerung Roms erreichten und diese beeinflussten, sind die Hauptthemen dieses Buches. Die romischen Volksversammlungen (contiones) werden als Schauplatz der politischen Debatte, als Rahmen fur eine direkte Verbindung mit der Plebs, als Quelle der Popularitat eines Redners sowie der politischen Propaganda untersucht.

Extra info for Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin. Kitteltaschenbuch, 4. Auflage

Sample text

Ausnahme: pulmonalhypertensive Krise zu befürchten (post VSD, AVSD, Truncus arteriosus): Stress vermeiden, evtl. – Relaxiert lassen: Vecuronium 0,1 mg/kg/h, pCO2 etwa 30– 35 mmHg – Vor Absaugen: 100% O2, pH >7,4, paO2 >100 mmHg, NO: 7 Kap. 7 4 Bei Nicht-Extubierbarkeit an Zwerchfellparese denken (Sono, Durchleuchtung), bei Stridor auch an Recurrensparese, Larynxstenose 4 Nierenversagen/»capillary leak«: frühzeitig Peritonealdialyse, Hämofiltration jBesondere Probleme 4 Shunt-OP: 5 An Frühthrombose bei Säuglingen denken → Heparinisierung nach 12–24 h → PTT = 60–80 sec; möglichst kein Lasix, gute Hydrierung, evtl.

3 Krupp jAllgemeines Bevorzugtes Alter: 6 Monate bis 3 Jahre, gehäuftes Auftreten von September bis März, meist nachts, oft Infekt vorausgehend. Entzündliche Stenose subglottisch/glottisch; Parainfluenza, RSV, Influenza, Rhino- evtl. auch Masernviren. Manchmal wechselnd über Tage 32 2 Kapitel 2 · Respiratorische Erkrankungen jKlinik Guter AZ, bellender Husten, inspiratorischer Stridor (häufig nur bei Aufregung). Heiserkeit, evtl. Dyspnoe und Zyanose, Schnupfen, Temperatur meist <38°C, kein Speichelfluss, keine Schluckbeschwerden.

Fremdkörper, Pneu, Tbc Meist chronisches Asthma vorbekannt! An Mykoplasmeninfektion denken: Kälteagglutinine, Serologie? Pertussis: Differenzialblutbild? Tbc: Mendel-Mantoux? B. a. Pneu Therapie Initialtherapie (Notaufnahme): – Beruhigung des Kindes und der Eltern CAVE: Möglichst keine Sedierung wegen möglicher Atemdepression! : – Salbutamol 0,5%ig (1 ml = 20 Tr. = 5 mg), 8–10 Tr. (absolut) auf 2 ml NaCl 0,9% bzw. o. oder Supp. 7 · Asthmaanfall, Status asthmaticus 2 4 O2: 1–2 l/min per Nasenbrille bei SaO2 <91% 4 Antibiotika nur bei eindeutigem Infektionsnachweis, bei Erythromycin wegen Mykoplasmen-/Pertussisverdacht.

Download PDF sample

Rated 4.36 of 5 – based on 24 votes